Globale Auswirkungen von Fleischkonsum

Warum sollte Fleischkonsum negative Auswirkungen haben?

 

Es gibt neben den spirituellen Aspekten - dazu gleich mehr - eine ganze Menge andere Gründe die gegen den Fleischkonsum sprechen. Es ist wichtig zu verinnerlichen, dass wir selbst Schöpfer sind und wir selbst entscheiden können ob wir die zerstörende oder die erschaffende Energie zum Ausdruck bringen möchten. Unser Universum ist ein gigantisches Energiesystem, dass alles als Erfahrung speichert – nichts gerät in Vergessenheit! Alles was wir anderen antun, oder wenn wir zulassen das durch uns andere Lebewesen in Gefangenschaft gehalten werden, kommt immer alles auf uns selbst zurück in Form von Krankheit, Leid, Qual oder Krieg. Genauso verhält es sich wenn wir anderen Liebe, Zuneigung, Hoffnung, Freude oder Freiheit geben. Das alles kommt ebenfalls auf uns zurück und die Entscheidung liegt, so wie immer, ganz alleine bei uns! Man erntet was man sät...

Glauben wir Menschen ernsthaft dass es keine Konsequenzen hat wenn wir die Erde weiterhin so ausbeuten? Sie war lange vor uns da und ist mächtiger als wir alle zusammen. Die immer häufiger auftretenden Naturkatastrophen sind sicherlich kein Zufall, denn so etwas wie Zufälle gibt es nicht. Behandeln wir unsere Mutter Erde künftig genauso wie bisher, dann kann es gut möglich sein, dass sich unser Planet einem

Reinigungs-, und Regenerationsprozess unterzieht. Dies wird sich dann in Form von einer weiteren Sintflut oder ähnlichen Katastrophen ausdrücken und das solange bis der größte Feind der Erde neutralisiert wurde – der Mensch!

Solange wir weiterhin gegen die Natur und seine Bewohner Krieg führen, wird sich dieser Kreislauf nicht ändern. Hinzu kommt die Jagt und das Töten von Tieren, die das Ökosystem steuern sowie organisieren und somit kann es nicht funktionieren wie es von der Natur ursprünglich vorgesehen war. Alles was existiert kann nur durch einen Kreislauf erhalten bleiben. Das bedeutet, solange wir zulassen das Tiere getötet werden, wird es auch immer Mord auf der Erde geben. Wenn du jetzt der Meinung bist (falls du Fleisch isst), dass du mit dem Töten nichts am Hut hast, dann irrst du dich, denn hier kommt wieder der Kreislauf (Gesetz der Anziehung) ins Spiel. Du kaufst Fleisch, also wird durch dich dieser Kreislauf am Leben gehalten. Neben dem Kreislauf des Tötens, wird außerdem der Kreislauf von Leid und Qual aufrechterhalten. Das sollte sich bitte jeder zu Herzen nehmen. Würdest du kein Fleisch mehr kaufen, würde durch dich folglich auch der Kreislauf nicht mehr am Leben gehalten werden können. Die Veränderung beginnt immer bei einem selbst.

Schauen wir uns doch an dieser Stelle noch etwas anderes hinsichtlich des Fleischkonsums an. Fleischkonsum ist eng mit Satanismus verbunden. Denn im Satanismus gibt es grausame Opfergaben. Durch diese Opfergaben entsteht Leid und Qual – isst du also Fleisch, gibst du dem Satanismus auf unserer Erde Energie. Man kann den spirituellen Fortschritt einer Spezies daran erkennen, wie sie mit ihrer Umwelt und den

Tieren umgehen. Betrachten wir also unsere Spezies, dann sind wir demnach nicht sehr weit fortgeschritten. Nur wer auf diesen Massenfleischkonsum verzichtet, kann seine Göttlichkeit voll entfalten. Hier ist zu erwähnen, dass Fleischkonsum nicht gleich Fleischkonsum ist. Nehmen wir als Beispiel die Ureinwohner oder Schamanen Südamerikas. Sie essen auch ab und zu Fleisch aber hier steckt eine ganz andere Energie dahinter, denn sie können mit ihrer Umwelt, also der Natur,- und Tierwelt kommunizieren. Sie führen vor dem Erlegen und Verzehr Rituale durch und bitten die Tiere um eine freiwillige Opfergabe. Hier steckt weder Leid noch Schmerz dahinter und anders als bei uns, ist das Fleisch frisch.

Den meisten Menschen ist gar nicht bewusst was für unnatürliches und ungesundes Fleisch sie zu sich nehmen. Paradoxerweise hat meine Partnerin Sammy mal als Fleischereifachverkäuferin gearbeitet und kann also versichern, dass die folgenden Informationen der Wahrheit entsprechen. Durch die Massentierhaltung werden die Tiere regelmäßig mit Antibiotika und/oder anderen Medikamenten versorgt, welche sich selbstsprechend auf das Fleisch übertragen. Nach dem Schlachten werden dann noch Farbstoffe und Konservierungsstoffe zugesetzt, damit es die langen Transportwege und Lagerungen übersteht und möglichst lange frisch aussieht. Nebenbei erwähnt bilden sich durch diese langen Transportwege und Lagerungen bestimmte Stoffe welche die Produktion von DMT hemmen.

Hinzu kommt, dass diese Tiere ein enorm stressiges und teilweise qualvolles Leben haben. Dieser Stress überträgt sich auch auf das Fleisch und wird vom Menschen aufgenommen. Die tote, synthetisch veränderte DNA verändert die Grundstruktur des Menschen und hält so seine Schwingung (Energie) unten. Und genau die ist es, die wir benötigen um uns vor äußeren Einflüssen wie Elektrosmog zu schützen! (mehr zu Elektrosmog findest du hier)

Doch nicht nur für den Menschen ist dieser Massenfleischkonsum schädlich, sondern auch für unsere Mutter Erde. Die sogenannte Nutztierhaltung und die damit verbundene Futtermittelproduktion tragen einen großen Teil zum Klimawandel und Artensterben bei. Seit Anfang der 1960er Jahre hat sich der weltweite Fleischkonsum mehr als vervierfacht. Die Produktion und Haltung belasten enorm unsere Luft, unsere Böden sowie Gewässer und beanspruchen unnötig große Mengen an Energie, Fläche und andere Ressourcen. Alleine in

Deutschland sind es im Schnitt 60 % der angebauten Getreidefelder, die nur für Tiere genutzt werden. Über 70 % der globalen Agrarflächen sind Weideland, das teilweise zum Anbau von pflanzlicher Nahrung für den Menschen nutzbar wäre. Kein Mensch auf unserer Erde müsste durch Hungerstot sterben! Zudem werden riesige artenreiche Waldflächen gerodet und das nur um Weiden oder Futtermittel zu gewinnen. Dazu zählt auch Soja, welches überwiegig in Südamerika angebaut wird – aber nicht für den Menschen, sondern als Futtermittel für die Schlachttiere. Millionen Hektar Lebensräume sind in den letzten Jahren des Regenwaldes zerstört worden, was zu einem rasanten Rückgang der Artenvielfalt führte. Und damit nicht genug, denn für den Anbau werden Unmengen an giftigen Pestiziden verwendet. Immer weiter fressen sich die Soja-Felder in die Tiefen des Amazonas-Regenwaldes. Dadurch wird massiv unser Klima beeinflusst, denn stirbt die ursprüngliche Vegetation ab, wird gespeicherter Kohlenstoff frei – mit Sauerstoff verbunden wandelt dieser sich zum Klima-Gas CO2 um. Allgemein gesagt verursachen tierische Produkte wie Milcherzeugnisse weitaus mehr Emissionen als pflanzliche Lebensmittel.

Wir leben seit ca. drei Jahren Fleischlos und uns geht es besser als je zuvor. Es ist ein Irrglaube zu denken, dass man Fleisch zum Überleben braucht oder sonst irgendwelche Mangel bekommt. Die Natur besitzt alles was wir Menschen an Nährstoffen benötigen! Mittels eines Stoffwechseltests, wurde uns dies bestätigt. Unsere Werte waren mehr als optimal.Jeder muss bei sich selbst anfangen, die Welt Stück für Stück aus diesem Leid zu

befreien. Du denkst dir vielleicht, dass du als Einzelner nichts bewirken kannst aber da irrst du dich. Vielleicht hast du schon einmal die Geschichte vom hundertsten Affen gehört, der seine Süßkartoffel im Meer gewaschen hat. Er fand heraus (wie die 99 Affen vor ihm), dass die Kartoffeln, befreit vom Sand deutlich besser schmeckten. Die sogenannte kritische Masse wurde überschritten und damit wurde diese Erfahrung, durch das morphogenetische Feld, kollektiv übertragen und so machte es ihm instinktiv jeder Affe nach – auch die Affen, die auf einer anderen Insel lebten und das Schauspiel nicht beobachten konnten. Hörst du also auf Fleisch zu essen, könntest du >>der hundertste Affe<< sein. Du tust damit nicht nur dir was gutes, sondern der ganzen Welt.