Veränderung der Realität

Wir dürfen nicht alles was uns zustößt, als schlecht betrachten – sondern als Erfahrung. Haben wir diesen erweiterten Bewusstseinszustand erreicht, sind wir dankbar für jedes Ereignis, jeden Menschen und jede Situation in unserem Leben. Beschäftigen wir uns mit positiven Dingen, beseitigen wir automatisch den ganzen Müll der in Form von negativen Gedanken in uns ist. Deshalb kann jeder einzelne von uns die Welt verändern, indem er selbst diese Veränderung ist. Jeder Mensch ist in der Lage seine Realität so zu formen, wie er oder sie es sich vorstellt. Dies funktioniert durch Gedanken und Emotionen. Wir können uns beispielsweise dazu entscheiden eine aufgeräumte  und saubere Wohnung zu haben oder eben nicht.

Das entscheiden wir ganz alleine. Diese Entscheidung treffen wir durch Gedanken. Und ob wir mehr positive oder negative Dinge im Leben erfahren hängt sowohl von unseren Gedanken ab, als auch von unseren Emotionen – Das Gesetz der Anziehung. Negative Gedanken ziehen negative Situationen  und  Umstände an. Positive Gedanken ziehen positive Situationen und Umstände an.

Hier kannst du dir kostenlos einen Leitfaden herunterladen, der es dir mit ein bisschen Übung und ein wenig Geduld ermöglicht, positive Dinge anzuziehen. Unser Umfeld passt sich also entsprechend an unseren Zustand an. Zu unserem Umfeld zählt auch unser Körper. Dr. Ullrich Wert fand heraus, dass sich durch negative Denkmuster das Dopamin-System abschaltet. Das Dopamin-System ist unter anderem enorm wichtig für Bewegungsabläufe. Ist dieses System dauerhaft abgeschaltet, entstehen Krankheiten wie Parkinson.

Wie kann es sein, dass Gedanken und Emotionen unsere Welt formen und Einfluss auf unser Leben haben?

Die Antwort ist verhältnismäßig einfach. Gedanken und Emotionen sind Energie. Und Energie hat schöpferische Charaktereigenschaften. Wir fanden bei einem Experiment heraus, dass es tatsächlich möglich ist. Wir haben in zwei Gläser mit Reis ein wenig Wasser gefüllt und sie ungefähr zwei Meter auseinander aufgestellt. Zu dem einen Glas haben wir gesagt „Ich liebe Dich“ und zu dem anderen „Du bist mir egal“. Nach drei Wochen war das Glas das wir liebevoll behandelt haben nur minimal geschimmelt und hat süßlich gerochen. Das andere Glas, welches wir  weniger  liebevoll  behandelten, war  geschimmelt und hat gestunken. 

Unsere Erwartungen waren exakt so wie das Experiment verlaufen war. Ein anderes Experiment war auch wieder mit zwei Gläsern Wasser und Reis. Diese ließen wir einfach stehen ohne irgendetwas zu machen. Beide waren nach einiger Zeit geschimmelt. Diese Experimente zeigten uns deutlich, dass wir in der Lage sind, durch unsere Emotionen, Gedanken und Worte, Einfluss auf etwas zu nehmen. Wir könnten hier also  eine Hierarchie  aufbauen  und  sagen, dass der menschliche Geist über der Materie steht.

Die Situationen in denen wir etwas denken und es dann genauso passiert, häufen sich erstaunlich oft, was einen sogenannten Zufall in jedem Fall ausschließen lässt. Aber auch unsere DNS nimmt Einfluss auf unsere Umwelt. Wissenschaftler fanden heraus, dass menschliche DNS unsere Umwelt formt. Man beobachtete in einen Vakuum Lichtphotonen die unsere Welt bilden. Sie verhielten sich für unser irdisches Verständnis zufällig. Als man dann menschliche DNS hinzufügte, folgen sie exakt ihrer Geometrie.